Für mich ein perfekter PDA, den ich natürlich auch zum Schreiben verwende. Beim Stöbern im Appstore habe ich dann entdeckt, dass es nicht nur eine SimpleNote gibt, um auf dem iPod Touch zu schreiben und seine Texte per WiFi mit dem Rechner abzugleichen, sondern auch Simpletext.ws. Dabei handelt es sich um einen kostenlosen Webservice, der zudem OpenSource ist und über die GoogleAppEngine auch selbst gehostet werden kann. Das Programm Simpletext für den Mac ist kostenlos und nistet sich auf Wunsch in der Menüleiste ein. Es synchronisiert einen beliebigen Ordner – auch innerhalb einer Dropbox – mit Writeroom for iPhone
Writeroom for iPhone/iPod Touch hat ein paar Vorteile gegenüber SimpleNote: So kann man unter diversen Text- und Hintergrund-Farben wählen, auch Schriftgröße und Schriftart lassen sich an den eigenen Geschmack anpassen.
Synchronisiert werden die Texte über Simpletext.ws oder über die eigene Domain, wenn man GoogleApps nutzt. Die Vorgehensweise wird hier erklärt. In jedem Fall meldet man sich mit einem Google-Konto an. Der Screencast erklärt es im Bild.
Dann gibt es auch noch MyWritingNook, ebenfalls ein freier Webdienst auf Basis von GoogleAppEngine, zu dem es sowohl eine iPhone- als auch iPad-App gibt. Dazu kann ich aber noch nicht viel sagen, mir reicht erst einmal WriteRoom. Aber für iPad-Besitzer vielleicht ganz interessant. Einfach selber mal schauen.
Der Name ist Programm: Free Typograpy nennt sich die Seite von Philipp Thom aus Ulm, die auf Englisch viele schöne kostenlose Schriften vorstellt und auf die Download-Seiten verlinkt. Zum Beispiel so nette Fonts wie die Nevis von TenbyTwenty.
Free Typography beschreibt sich selbst als online magazine about great typography works, fonts, inspirations, portfolios and of course freebies
Bin gerade dabei, Issuu wiederzuentdecken. Sehr praktisch, wenn man PDFs in guter Qualität veröffentlichen will. Als kleines Beispiel habe ich mal das schnell abfotografierte PDF meines Rezeptgekritzels für Nachbars Quarkkuchen verwendet:
Auf Aviary gibt es ja schon eine ganze Weile kostenlose Editoren zur Bearbeitung von Pixel- Vector- und Audio-Dateien. Jetzt ist noch der Music Creator hinzugekommen, der rund 50 Musikinstrumente simuliert. Wer schon immer mal einen eigenen Klingelton kreieren wollte, kann hier erste eigene Versuche starten.
Eine feine Sache für Webdesigner und Amateure, die in Echtzeit beobachten wollen, wie sich denn ein bisschen CSS-Gefrickel auf den Look einer Seite auswirkt. Stylekit zeigt es direkt an. Von IE6 an aufwärts werden alle Browser unterstützt.
Zwar besitze ich noch immer kein iPhone, aber Simplenote wollte ich schon lange mal ausprobieren. Allein deswegen, weil sowohl das tolle Notational Velocity als auch das schöne und simple JustNotes sich damit synchronisieren können. Und natürlich auch der Notational Velocity-Klon Nottingham
Bisher war das Herunterladen der App Pflicht, um Simplenote kostenlos nutzen zu können. Aber jetzt darf man auch ohne iDevice Simplenote nutzen. Über das Web oder über eine der oben genannten Applikationen. Sehr nett.
Sehr hübsche Promotion-Idee für Ozzys neues Album „Scream“ und den Song „Let me hear you scream“.
Ozzy erschreckt die Besucher in Madame Tussaud’s Wachsfigurenkabinett – als seine eigene Wachsfigur, die plötzlich zum Leben erwacht. In aller Regel erfüllen sie ihm auch den mit dem Songtitel geäußerten Wunsch. So einfach sind die kleinen Freuden.
Eine schöne Freeware zum rückstandslosen Löschen von Mac-Programmen nennt sich Trash Me.
Das Programm wurde als Alternative zum bisher von mir bevorzugten Uninstaller für den Mac, Appd Cleaner, entwickelt. Ich weiß zwar nicht, ob Trash Me Dateien findet, die App Cleaner manchmal durch die Lappen gehen sollen, aber als jemand, der alle möglichen Programme installiert und wieder löscht, freut man sich ja immer über Auswahl.