Noisli — Schreiben wie im Wald, an der Küste oder im Cafè

Noisli Ihr wisst noch nicht, ob Ihr mit einer App wie Naturespace oder Coffitivity glück­lich werdet? Dann pro­biert doch ein­fach mal Noisli aus.

Noisli ist eine schlicht gestal­tete Website, mit Hintergrundgeräuschen die man sich durch ein paar Klicks nach Geschmack und Stimmung zusam­men­stellen kann. Von ver­schiede­nen Naturgeräuschen über Kaffeehaus-Atmosphäre bis hin zu weißem Rauschen.

Einen Texeditor gibt es auch noch. Hier kann man schnell mal was in Markdown tip­pen das Ergebnis als Vorschau betra­chten und die Datei herunterladen.

Insgesamt eine nette Seite.

10. Februar 2014 von frank
Kategorien: Freeware, Fun, markdown, Praktisch | Schlagwörter: , , | Schreibe einen Kommentar

Ein paar Podcast-Empfehlungen

Im Moment komme ich aus Zeitgründen lei­der nicht mehr selbst zum Podcasten. Unsere let­zte MacMontag–Aufnahme ist gar nicht mehr auf Sendung gegan­gen, weil der Ton so grot­tig war, danach ist es irgend­wie eingeschlafen. Und ich muss die Wochenenden nutzen, um einen Termin zum Jahresende hal­ten zu können.

Dafür habe ich ein paar schöne neue Podcasts ent­deckt, die ich auf dem Weg zur Arbeit höre, wenn ger­ade keine span­nen­des Hörbuch zur Hand ist.

Neben den Klassikern wie Not safe for work, Alternativlos oder dem Realitätsabgleich höre ich momen­tan mit großem Vergnügen Viva Britannia und Sanft und sorgfältig.

Viva Britannia ist »Der Insel-Podcast« und behan­delt unter anderem auch Themen wie Pubs, Edinburgh, Whisky und andere Dinge, die Anglophile wie mich erfreuen. Außerdem hostet der Autor SvenRudloff die dazuge­hörige Seite (mit zusät­zlichen Insel-Tipps) bei Uberspace, mag Jasper Fforde, ist Skeptiker und Diplom-Psychologe Viele Ähn­lichkeiten, immer­hin hatte ich ja Sozialpsychologie als zweites Magisterhauptfach neben Literaturwissenschaft.

Sanft und sorgfältig ist ein Podcast von Radio eins rbb, bei dem Musiker Olli Schulz und Entertainer Jan Böhmermann über die Probleme der Welt disku­tieren. Mit sich selbst und mit den Hörern. Die Höreranrufe brauche ich nicht unbe­d­ingt, aber das dahin­plätsch­ernde Geplauder von Schulz und Böhmermann (von denen ich bis zu diesem Jahr noch nichts gehört hatte), kann sehr unter­halt­sam sein. Vor allem, wenn sie sich darüber unter­hal­ten, was Deutschland kaputt macht, über »Wetten dass … « und die »Be smart acad­emy« lästern.

22. November 2013 von frank
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iFixIt Europe macht Apple-Schrauber glücklich

iFixIT hat einen europäis­chen Online-Shop aufgemacht. Endlich ist es prob­lem­los und rel­a­tiv gün­stig möglich, Upgrade-Kits und spezielles Werkzeug für Mac, iPhone und Co. zu ordern. Ob man seinem MacBook statt des DVD-Laufwerks eine SSD spendieren und sich selbst ein Fusion Drive basteln möchte oder die Batterie seines iPhones aus­tauschen will — hier gibt es das passende Werkzeug, Ersatzteile und Einbau-Kits.

Die dazuge­höri­gen Reparaturanleitungen mit vie­len Fotos findet man natür­lich auch auf iFixIT

24. Oktober 2013 von frank
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Airmail und Evernote — zwei Programmtipps für OS X

Airmail — der E-Mail-Client für OS X

Bislang war ja immer noch Sparrow das Mail-Programm meiner Wahl auf OS X. Airmail hatte zwar Potenzial, es gab aber immer mal wieder Probleme mit Anhängen, also bin ich wieder zurück­gegean­gen auf Sparrow. Nach dem aktuellen Update auf Airmail 1.1 ist das allerd­ings anders. Airmail ist schön, schnell, fast alle Menüpunkte sind über Tastaturkürzel auswählbar, und vor allem kann Airmail jetzt auch Markdown.

Das heißt, ein Klick genügt, das Entwurfsfenster teilt sich, ich kann links im Markdown-Format schreiben, und sehe rechts die Vorschau. Auch ein verzögertes Absenden ist möglich, wobei die Dauer der Verzögerung wählbar ist.

Die Einrichtung der Konten geht sehr ein­fach und schnell, bei Google Mail und ähn­lichen Freemail-Anbietern reicht die Angabe der E-Mail und des Passwortes. Außerdem kostet Airmail im App Store nur lächer­liche 1,79 Euro, die Beta-Version kann man aus dem Netz sogar kosten­los zum Ausprobieren laden. Klare Kaufempfehlung

Evernote — aus­ge­lagertes Gedächtnis

Für mich eine Wiederentdeckung. Vor ein paar Jahren habe ich das schon mal aus­pro­biert, aber nie kon­se­quent genutzt. Jetzt ist mir wieder aufge­fallen, wie nüt­zlich Evernote bei der Recherche ist. Evernote hat eine App für alle mobilen und Desktop-Betriebssysteme sowie den [Evernote WebClipper für Safari, Firefox, Opera und Chrome].

Damit sam­melt man inter­es­sante Seiten per Klick in virtuellen Notizbüchern kann sie zusät­zlich mit Schlagworten verse­hen. Im Unterschied zu herkömm­lichen Lesezeichenspeichert Evernote Links, kom­plette Seiten, Screenshot oder nur Text mit Links. Die Notizbücher kann man für andere freigeben und von über­all darauf zugreifen. Android, iOS, Mac, Windows, Blackberry – ganz egal.

Das Ganze ist kosten­los, so lange man nicht monatlich mehr als 60 MB syn­chro­nisiert. Braucht man mehr, zahlt man für das Premium-Konto 4,49 € im Monat oder 39,99 € im Jahr. Wenn man aber nicht ständige hochau­flösende Fotos schießt und Sprachaufnahmen hochlädt, reicht das dicke.

Ich kann sogar in Markdown schreiben und alles mit einem Tastenkürzel for­matiert in Evernote able­gen, dank des Markdown to Evernote Dienstes, den Brett Terpstra entwick­elt und Martin Kopischke weit­er­en­twick­elt hat. Dolle Sache.

Ich nutze Evernote als uni­verselles Recherchetool und für Notizen, bin dabei noch unter 11 MB und in 8 Tagen begin­nen die 60 MB wieder von vorne. Ich kann Evernote also nur empfehlen. Wer es mal aus­pro­bieren möchte: Zur kosten­losen Anmeldung geht es über diesen Link, dann bekomme ich noch ein paar Premium-Punkte, falls ich das doch irgend­wann mal brauche. ;)

11. Oktober 2013 von frank
Kategorien: Mac, markdown, must-have, OsX, Recherche, Uncategorized, writing | Schlagwörter: , , , , , , | 1 Kommentar

Fira Sans, der Firefox OS-Font als Download

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Ganz nett, die Schrift des Firefox Betriebssystems. Und sehr nett auch, dass man sie sich kosten­los herun­ter­laden kann. In acht ser­ifen­losen Schnitten und zwei nicht­pro­por­tionalen Mono-Schnitten.

26. September 2013 von frank
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Redacted verwandelt jeden Text in Bindtext

Der kanadis­che Web Designer Christian Naths hat mit Redacted eine schöne Schriftfamilie entwick­elt, die als Blindtext in Layouts ver­wen­det wer­den kann. Der Schnitt Redacted Regular ist vom BLOKK Font inspiri­ert. Daneben gibt es noch die Schriftschnitte Redacted Script , Redacted Script Light und Redacted Script Bold.

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Redacted kann auf Github herun­terge­laden wer­den und steht unter der SIL Open Font License. Ihr könnt den Font also beliebig ver­wende und bear­beiten, so lange ihr ihn nicht verkauft. Den voll­ständi­gen Text gibt es auf der Download-Seite und auch auf der Website von SIL, wo Ihr noch weit­ere Schriften findet. Ansonsten ist natür­lich das Verzeichnis der Google Fonts immer einen Abstecher wert.

26. September 2013 von frank
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dbinbox — Große Dateien unkompliziert empfangen

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Auf unserem Schwesterblog imgriff.com bin ich auf einen prak­tis­chen Service für Dropbox gestoßen, der mal ohne zusät­zliche Anmeldung und Eingabe aller möglichen Daten auskommt. Bei Dbinbox sucht man sich nur einen Nutzernamen aus, verbindet den Dienst mit seiner Dropbox und kann sich dann große Dateien direkt in die Dropbbox legen lassen. Der Absender braucht dabei kein eigenes Dropbox-Konto.

Einfach den Link www.dbinbox.com/Nutzername ver­schicken, unter dem man durch Drag & Drop Dateien in der ver­bun­de­nen Dropbox able­gen kann. Dbinbox erstellt einen Ordner in /Dropbox/Apps/ und hat auch nur Zugriff auf diesen Ordner.

Praktische Sache, das. Sicherheitshalber kann man den Ordner auch durch ein Password schützen, um zu ver­hin­dern, dass die Dropbox zuges­pammt wird.

16. August 2013 von frank
Kategorien: Dropbox, Info, must-have, Praktisch, Uncategorized | Schreibe einen Kommentar

PDFs direkt in die Dropbox drucken

Schöne Idee, um schnell mal ein Dokument vom Mac aus als PDF in der Dropbox abzule­gen: Terminal öff­nen, cd ~/Library/PDF\ Services/ eingeben und dort einen Symlink auf den Ordner in der Dropbox anle­gen, in den man seine PDFs spe­ich­ern möchte. Dazu ln -s /Pfad/zum/Ordner eingeben. Fertig.

Jetzt muss man nur noch in einem beliebi­gen Programm cmd-p für Drucken eingeben und im Ausklappmenü unten links kann man den Ordner auswählen. Das aktuelle Dokument wird dort als PDF gespeichert.

Gefunden in den Kommentaren zu diesem AptgetUpdate-Artikel.

26. Juni 2013 von frank
Kategorien: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , | 1 Kommentar

Hammer: Bloggen direkt aus Byword heraus.

Publishing direkt aus Byword heraus

Das ist doch mal prak­tisch. Das neue Byword 2.0 (für iOS und OS X) bietet die Möglichkeit, über einen ein­ma­li­gen In-App-Kauf von 4,49 Euro (lei­der pro OS, nennt sich Premium-Upgrade) direkt in WordPress, Tumblr, Evernote, Blogger und Scriptogram zu posten. Was ich hier­mit gemacht habe. Bloß das Bild musste ich nach­her noch ein­fü­gen. Trotzdem eine sehr prak­tis­che Sache. Und in Zukunft soll auch das Einbinden von Medien unter­stützt werden.

04. Juni 2013 von frank
Kategorien: Mac, must-have, OsX, Praktisch, writing | Schlagwörter: , , | Schreibe einen Kommentar

KEEP CALM AND DOWNLOAD FONT

Keep Calm and download font 1939 wurde das „KEEP CALM AND CARRY ON”-Poster von der britis­chen Regierung in Auftrag gegeben, aber erst 2000 veröf­fentlicht. Inzwischen kennt wohl fast jeder das Original oder eine der zahlre­ichen Parodien und Abwandlungen, schließlich gibt es sogar einen Generator zum Erstellen eines eige­nen Spruchs.

Die Originalschrift kann man sich für den per­sön­lichen Gebrauch herun­ter­laden. Ein hüb­scher Font, der an die Johnston Sans und die Gill Sans erinnert.

13. Mai 2013 von frank
Kategorien: Freeware, Geek stuff, Praktisch, Tipps, Tricks, Uncategorized | Schlagwörter: , , , | 4 Kommentare

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